Skip to main content

Neue ITF-Ressource für Flughafenbeschäftigte

NACHRICHTEN

Die neue Website unter www.airportworkers.org enthält alles, was Gewerkschaften und Beschäftigte brauchen, um sich am Aufbau gewerkschaftlicher Stärke an Flughäfen zu beteiligen und für alle Beschäftigten in der Branche Anerkennung und menschenwürdige Arbeitsplätze sicherzustellen.

Neben der Möglichkeit zum Erfahrungsaustausch bietet die Website Instrumente und Ressourcen, darunter Filme, Berichte, die nachweisen, dass Fluggesellschaften bei Rekordgewinnen ihre Beschäftigten unter Rekorddruck setzen, sowie Fotos von Demonstrationen von Flughafenbeschäftigten für bessere Bedingungen an Flughäfen.

Erin van der Maas, Leiter des Programms für Organisationsarbeit an Flughäfen, erklärte: "Mit Flughafenbeschäftigten wird übel umgegangen, und wir sind entschlossen, das zu ändern. Schon jetzt wird dieses Programm von einer wachsenden Koalition unterstützt, deren Umfang und Einfluss wir noch weiter ausbauen wollen. Damit das gelingt, müssen sich mehr Gewerkschaften und Flughafenbeschäftigte beteiligen, und das wollen wir mithilfe dieser neuen Ressource erreichen."

"Dabei interessieren uns besonders die Erfahrungen von Flughafenbeschäftigten und Gewerkschaften in dieser Branche. Wir bitten sie darum, über die Website oder per E-Mail an airportworkers@itf.org.uk Kontakt zu uns aufzunehmen. Der Flughafensektor ist riesig und mächtig. Wir machen ihm klar, dass es an der Zeit ist, den Beschäftigten, dem er das zu verdanken hat, Gehör zu schenken."

Folge dem Projekt für Flughafenbeschäftigte unter www.airportworkers.org sowie in den sozialen Medien unter dem Hashtag #AirportWorkers.

 

VOR ORT

NACHRICHTEN

Tag der Arbeit 2025: Verkehrsbeschäftigte gemeinsam für eine bessere Welt

Gemeinsam mit Beschäftigten in der ganzen Welt feiert die Internationale Transportarbeiter-Föderation (ITF) den 1. Mai – einen Tag der Solidarität, des Kampfs und des Einsatzes für die Schaffung einer
NACHRICHTEN

Koreanisches Fahrpersonal bei Lieferdiensten und im Straßentransport fordert nationale und internationale Rechte

Südkoreanische Lkw-Fahrer*innen und Beschäftigte bei Lieferdiensten Koreanisches Fahrpersonal bei Lieferdiensten und im Straßentransport fordert nationale und internationale Rechte, um gerechte Entlohnung und ein Übereinkommen der Internationalen Arbeitsorganisation (IAO) für den Schutz der Rechte von Plattformbeschäftigten zu fordern.